Polizei Köln erhöht Kontrolldruck auf die Kölner Drogenszene

Danke an die Polizei NRW Köln! Sie erhöht mit einem neu gegründeten Präsenzteam den Kontrolldruck auf die Kölner Drogenszene, nachdem nun immer wieder Hinweise von Bürgern und Interessensgemeinschaften eingehen. Das berichtet Focus online. Neben Hauptbahnhof, Neumarkt und Ebertplatz ist auch der Friesenplatz in den Fokus geraten. Lesen Sie gern mehr im folgenden Artikel auf Focus Online: Polizei Köln – Präsenzteam erhöht Kontrolldruck auf Drogenszene in Kölner Innenstadt

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Ein Jahr voller Ereignisse neigt sich dem Ende zu. Für Ihre Unterstützung und Ihren überwältigenden Zuspruch für die Arbeit unserer Bürgerinitiative möchten wir uns herzlich bedanken. Auch im neuen Jahr werden wir mit aller Kraft ehrenamtlich und parteiunabhängig für die Zukunft unseres Neumarkts arbeiten.

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Herzlichen Dank! Kommen Sie gut ins neue Jahr. Auf ein glückliches und gesundes neues Jahr 2018!

Ihre Bürgerinitiative Zukunft Neumarkt

Frohe Weihnachten und ein gesundes Jahr 2018

Wir wünschen Ihnen allen ein wunderschönes Weihnachtsfest. Genießen Sie schöne Stunden mit Ihren Liebsten und nutzen Sie die letzten Tage des Jahres für alles, was Ihnen wertvoll und wichtig ist.

Für Ihre überwältigende und breite Unterstützung unserer Arbeit möchten wir uns herzlich bei Ihnen bedanken. Dies gibt viel Kraft und Energie für all die Aufgaben, die noch vor uns liegen.

Starten Sie entspannt und voller Vorfreude in ein glückliches und gesundes Jahr 2018.

Ihre Bürgerinitiative Zukunft Neumarkt

Stadt Köln ignoriert negative Erfahrungen mit Drogenkonsumräumen in anderen Städten

Köln plant gerade für 2018 Drogenkonsumräume am Neumarkt, Kalk und Mülheim. Räume in denen legal illegal erworbene Drogen konsumiert werden dürfen.

Doch genau dieses Konzept ist nun in Frankfurt im Bahnhofsviertel nach 20 Jahren gescheitert. Dort gibt es 4 solcher Räume und das Viertel versinkt in Kriminalität und Drogensumpf. Spiegel-TV berichtete am 21.11.2017 über das Drogenchaos dort (Link zur Spiegel-TV-Reportage). Nun geht Frankfurt einen neuen Weg. Mit Hilfe einer Sondereinheit der Polizei speziell und dauerhaft für das Bahnhofsviertel will die Stadt die Situation nun nachhaltig in den Griff bekommen. Lesen Sie gern mehr im Beitrag auf Focus Online zur Kertwende Frankfurts in der Drogenpolitik (Link zum Beitrag bei Focus Online)

Die Stadt Köln hingegen hält unbeirrt an Ihren Plänen fest, Drogenkonsumräume in der ganzen Stadt einzurichten und den Handel mit illegalen Drogen damit zu akzeptieren und indirekt weiter mit öffentlichen Geldern zu fördern. Statt aus den Fehlern anderer Städte wie Frankfurt zu lernen, lenken Politik und Verwaltung Kölns unsere Stadt sehenden Auges ins Drogen- und Dealerchaos.

Henriette Reker, CDU Köln, KölnSPD, Grüne Köln, FDP Köln, DIE LINKE. Köln: Noch haben wir die Chance dies alles von Köln abzuwenden. Es liegt in Ihrer Verantwortung, gewählte Vertreter unserer Stadt, hier zu handeln!

Eine Anwohnerin berichtet: Haltestelle Poststraße stinkt wie Pest – Hilferufe werden nicht gehört

Anbei veröffentlichen wir, nach Rücksprache mit der Anwohnerin, ihre Nachricht an die Bürgerinitiative „Zukunft Neumarkt“ vom 02.12.2017, in der die Anwohnerin die katastrophalen Zustände an der Haltestelle Poststr. beschreibt:

„Heute Mittag wollte ich – mit reichlich Gepäck  – den Aufzug zur U-Bahn-Haltestelle Poststraße benutzen. Von der anderen Straßenseite sprang schon ein sehr netter Helfer der KVB herbei, denn … wie man gleich sehen konnte: Im Aufzug lagen zwei völlig zugedröhnte Gestalten, die da wohl schon eine ganze Weile auf und ab fuhren. Es stank wie die Pest; die beiden wollten „ihren“ Aufzug aber auch nicht räumen.

Der KVB-Mitarbeiter tut hier schon den ganzen Tag alleine(!) Dienst und sagt, so schlimm wie gerade sei es noch nie gewesen. Die Kälte treibt Drogen- und Alkoholabhängige in U-Bahn-Bahnhöfe und -Aufzüge. Normale Fahrgäste werden belästigt, es stinkt, es ist vollgemüllt und uns wurde zum Dank auch mal wieder vor den Aufzug geschissen.

Bezüglich der beiden im Aufzug Liegenden hat der KVB-Helfer die Polizei gerufen, die war aber auch zwei Stunden später, als ich zurück in die Poststraße kam, noch nicht da gewesen! Niemand komme, ihn zu unterstützen, sagt der junge Mann. Wenn er an anderen Tagen mit Polizisten spricht, schauten die nur weg. Selbst wenn man sie konkret auf Dealer hinweist, scheint es sie nicht zu interessieren. Eine Erfahrung, die ich übrigens teile.

Der junge Mann von der KVB sagte mir noch, dass er, da er ja alleine ist, Angst hat, sich mit den Junkies und Alkoholikern anzulegen, sie im Zweifel also lieber gewähren lässt, als sie zu verscheuchen.“

Oberbürgermeisterin Henriette Reker und Bezirksbürgermeister Andreas Hupke: Bitte schauen Sie nicht weg sondern unternehmen Sie endlich etwas aktiv gegen diese Verwahrlosung der Wohnviertel rund um den Neumarkt. Warum überlassen Sie Bürgern und Unternehmen die Initiative? Warum handeln sie als gewählte Politiker nicht selbst? Lassen Sie die Menschen nicht allein! Das Vertrauen in die Politik schwindet so von Tag zu Tag. Das kann und darf auch nicht in Ihrem Sinne sein!